Was uns am Ende unseres Lebens glücklich macht/What makes us happy at the end of our lives

„Das Geschäft des Lebens ist der Erwerb von Erinnerungen. Am Ende ist das alles, was bleibt.“ Es sind weise Worte, die Jim Carter in seiner Rolle als Butler Carson in der Serie „Downton Abbey“ spricht.
Und doch schrecken wir immer wieder davor zurück, in Erfahrungen zu investieren. Wir haben mehr unser Geld-Konto als unser Erinnerungs-Konto im Blick. Natürlich ist es falsch, Geld sinnlos zu verprassen. Es ist wichtig, dass wir im Alter abgesichert sind und auch ein bisschen was für Notfälle haben. Aber mehr ist nicht unbedingt besser.
Du darfst niemals vergessen, woher das Geld auf deinem Konto kommt. Sein Ursprung ist der Verzicht und dass wir Zeit gegen Geld tauschen.
Wir gehen ins Büro, an den Pokertisch oder in die Fabrikhalle, arbeiten dort und fahren abends wieder nach Hause. Klar, die Arbeit kann Spaß machen und auch erfüllend sein. Aber überleg dir einmal: Ist der Ort, wo du die meiste Zeit verbringst, der Ort, wo du am liebsten bist?
Ich zitierte aus folgendem Artikel:
Mein persönliches Fazit:
Es ist natürlich nicht leicht, sich seine Träume zu erfüllen, wenn man nicht finanziell unabhängig ist. In den ersten 20 Jahren deines Lebens legst du den Grundstein für deinen finanziellen Erfolg. Das heißt aber nicht, dass du nicht mehr lernen musst. Erst mit 38 Jahren habe ich mein Mindset geändert und bin vom Fabrikarbeiter zum selbstständigen Handwerker geworden. Ich habe mich mit Finanzen beschäftigt und dadurch in den letzten sieben Jahren mehr erreicht als in den 38 Jahren zuvor. Doch was nützt mir all dieser Erfolg, wenn ich die schönen Seiten des Lebens nicht genieße?
Warum nicht mal sündigen, um jeden Tag etwas glücklicher zu sein?
Was brauchst du, um glücklich zu sein?
English
"The business of life is the acquisition of memories. In the end, that's all that remains." These are wise words spoken by Jim Carter in his role as butler Carson in the series "Downton Abbey."
And yet, we constantly shy away from investing in experiences. We focus more on our bank account than our memory bank account. Of course, it's wrong to squander money senselessly. It's important that we are financially secure in old age and also have something set aside for emergencies. But more isn't necessarily better.
You must never forget where the money in your bank account comes from. Its origin lies in sacrifice and the fact that we exchange time for money.
We go to the office or the factory floor, work there, and drive home again in the evening. Sure, work can be enjoyable and fulfilling. But consider this: Is the place where you spend most of your time the place where you feel most at home?
I quoted from the following article:
My personal conclusion:
It's certainly not easy to fulfill your dreams if you're not financially independent. You lay the foundation for your financial success in the first 20 years of your life. But that doesn't mean you can stop learning. It wasn't until I was 38 that I changed my mindset and went from factory worker to self-employed craftsman. I learned about finance and, as a result, have achieved more in the last seven years than in the previous 38. But what good is all this success if I don't enjoy the finer things in life?
Why not indulge a little to make each day a bit happier?
What do you need to be happy?
Posted Using INLEO
Wichtige Fragen in der Tat! Leider sind so viele mit dem Broterwerb so ausgelastet, dass sie darüber gar nicht nachdenken!
Die Frage ist warum sind die mit ihren Broterwerb so ausgelastet. Leider hören die meisten Menschen nach ihrer Berufsausbildung auf zu lernen.
Nicht jeder ist bildungsaffin und risikobereit (=will sich selbstständig machen). Ist wohl nur eine Minderheit.
Ja wir leben in einer bilateralen Welt, dazu hab ich auch einen schönen Text gefunden den ich demnächst hier verewigen werde.
Alles hat zwei Seiten. Und man kann nur das eine gegen das andere eintauschen. Glücklicherweise hat jeder die Wahl.
Eine schöne Auswahl von möglichen Tätigkeiten hast du da gefunden. 😉
Ich kann natürlich nur für mich selbst sprechen, aber meistens ist es mir bisher gelungen meinen Lebensunterhalt zu finanzieren mit Dingen ich auch gerne gemacht habe, je älter ich werde desto besser gelingt das auch.
Allerdings waren es bei mir meistens nur gewisse Zeiträume und ich habe dann des öfteren wieder die Lust daran verloren.
Das hatte verschiedene Gründe, einer ist dass sich die Rahmenbedingungen ändern welche man nicht beeinflussen kann, ein anderer ist, dass man es übertreibt.
Man braucht Pausen von dem was man tut, egal was es ist und wie gerne man es macht, tut man das nicht ist die Gefahr groß irgendwann auszubrennen.
Ich für mich persönlich hatte nie ein Problem wieder etwas ganz neues anzugehen wenn mein Interesse geweckt war, nicht immer war es von Erfolg gekrönt und oft war auch die anfängliche Begeisterung bald wieder verschwunden.
Aber das macht nichts, man muss nur den Mut haben immer wieder etwas neues zu probieren, dann ist sicher irgendwann mal das passende dabei.
Ich sehe das mittlerweile genau so wie du, ich war 20 Jahre in der Fabrikhalle gefangen bis ich mich befreit habe. Klar nicht jeder Job den ich jetzt annehme macht mir immer Spaß aber jetzt habe ich endlich Abwechslung.
Ich glaube du und ich und noch einige wenige Mitleser gehören nur zu den 1% die sich aussuchen können wann, was und für wen sie arbeiten wollen.
simply being with family and being able to buy what's necessary to have peace of mind.
Indulging yourself occasionally isn't a sin. I try, at least when it comes to food, to treat myself sometimes, as long as I don't exceed my budget. And to be happy, all I need is health; we'll get everything else along the way.
https://x.com/i/status/2010964841276875047
#hive #posh
!WINE
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I agree that it takes financial freedom to fulfill all the dreams in life
!BBH
Being appreciative on the little things makes life happier