Studie bestätigt: GEN Z erstmals dümmer als die vorherige Generation/ Study confirms: Gen Z is dumber than the previous generation for the first time

Studien aus mehreren Ländern zeigen: Der jahrzehntelange IQ-Anstieg hat angehalten und kehrt sich nun um.

Junge Menschen aus der Generation Z schneiden bei Intelligenztests und schulischen Leistungen schlechter ab als frühere Generationen. Diese Entwicklung wurde in mehreren westlichen Ländern beobachtet, darunter die Vereinigten Staaten , Deutschland und Norwegen. Erste Hinweise darauf stammen aus dem Jahr 2015.

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Der Neurowissenschaftler Jared Horvath präsentierte diese Ergebnisse bei einer Anhörung im US-Senat. Grundlage waren Daten aus verschiedenen internationalen Studien, wie unter anderem Heraldo de México berichtete. Die Aussagen Horvaths lösten eine öffentliche Debatte über die geistige Leistungsfähigkeit der heutigen Jugend aus.

Besonders betroffen: Verbale Kenntnisse und kritisches Denken

Eine Studie der nordirischen Ulster University mit dem Titel „The Negative Flynn Effect: A Systematic Literature Review“ zeigt laut Naya India, dass der jahrzehntelange Anstieg der durchschnittlichen IQ-Werte – bekannt als Flynn-Effekt – in mehreren Ländern zum Stillstand gekommen ist. Inzwischen sind sogar rückläufige Tendenzen messbar.

Die Autoren der Studie sehen einen Bruch mit früheren Entwicklungen. Diese wurden durch bessere Ernährung, Technologie und Lebensbedingungen begünstigt. Besonders betroffen sind bei Gen Z kritisches Denken und Sprachverständnis.

„Sie sind die erste Generation in der modernen Geschichte, die bei standardisierten akademischen Tests schlechter abschneidet als die Generation vor ihr“, zitiert Vice News den Neurowissenschaftler weiter.

Money Today zitiert Horvath mit der Aussage, dass Teenager mehr als die Hälfte ihrer wachen Zeit vor Bildschirmen verbringen. Er warnt vor den Folgen digitaler Sättigung: „Der Mensch ist von Natur aus darauf ausgelegt, durch Interaktion mit anderen zu lernen.“ Kurze Videos und zusammengefasste Inhalte könnten diese Lernprozesse nicht ersetzen.

„Retro-Parenting“...
pocht auf weniger Bildschirmzeit, mehr Freiheiten und viele analoge Erlebnisse für die Kinder.

Paula Bleckmann, Professorin für Medienpädagogik an der Alanus Hochschule, findet den Ansatz des „Retro-Parenting“ grundsätzlich positiv. Bei der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media hebt sie vor allem den reduzierten Umgang mit Medien positiv hervor: Die „Medien-Diät der 90er-Jahre“ sei „erheblich gesünder für Kinder“ gewesen. Der späte Zugang zu Fernseher, Spielekonsole und Handy von damals sei deutlich besser an die Entwicklung der Kinder angepasst als heute.

Die permanente digitale Dauerbespaßung berge laut Bleckmann das Risiko, dass Kinder verlernen, echte Interessen aufzubauen und auch mal nachzuhaken: „Wenn alles mit einem Wisch oder Klick wie von Zauberhand sofort da ist, wird zwar die kindliche Ungeduld befriedigt, aber nicht die kindliche Neugier.“

Ich zitierte aus folgenden Artikeln...

https://www.fr.de/wissen/erste-generation-in-der-geschichte-gen-schneidet-bei-iq-tests-schlechter-ab-als-ihre-eltern-zr-94163683.html

https://www.fr.de/panorama/jahren-zurueck-millennial-eltern-bringen-erziehungstrend-von-vor-30-zr-94169801.html

Millennials (auch Generation Y oder Gen Y genannt) beginnen im Allgemeinen mit den Geburtsjahrgängen um 1980/1981 und umfassen meist bis 1995 oder 1996 Geborene. Die Generation Y ist als erste "Digital Native"-Generation bekannt, die mit Technologie und der Jahrtausendwende aufwuchs.


Die Generation Z (Gen Z) umfasst überwiegend Personen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden. Der Übergang von der vorherigen Generation Y (Millennials) ist fließend, wobei viele Definitionen das Jahr 1995 oder 1996 als Beginn festlegen. Als "Digital Natives" sind sie die erste Generation, die mit dem Internet und Smartphones aufwuchs.

Mein persönliches Fazit:

Wem ist denn noch nicht aufgefallen das es schwierig geworden ist vernünftige Diskussionen mit der Jugend zu führen. Das Problem der mangelnden Diskussionsfähigkeit bemerke ich hauptsächlich auf Mainstream Plattformen wie Reddit oder Facebook. Soziale Netzwerke haben eben auch dummen Menschen ein Sprachrohr gegeben.


English

Studies from several countries show: The decades-long rise in IQ has continued and is now reversing.

Young people from Generation Z are performing worse on intelligence tests and in school than previous generations. This trend has been observed in several Western countries, including the United States, Germany, and Norway. Initial indications of this trend date back to 2015.

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Neuroscientist Jared Horvath presented these findings at a hearing in the US Senate. They were based on data from various international studies, as reported by Heraldo de México, among others. Horvath's statements sparked a public debate about the intellectual capabilities of today's youth.

Particularly Affected: Verbal Skills and Critical Thinking

A study from Northern Ireland's Ulster University, titled "The Negative Flynn Effect: A Systematic Literature Review," shows, according to Naya India, that the decades-long rise in average IQ scores—known as the Flynn effect—has stalled in several countries. In fact, declining trends are now measurable.

The study's authors see a break with previous trends, which were fueled by better nutrition, technology, and living conditions. Critical thinking and verbal comprehension are particularly affected among Gen Z.

"They are the first generation in modern history to perform worse on standardized academic tests than the generation before them," Vice News quotes the neuroscientist as saying.

Money Today quotes Horvath as saying that teenagers spend more than half of their waking hours in front of screens. He warns of the consequences of digital overload: "Humans are naturally designed to learn through interaction with others." Short videos and summaries cannot replace these learning processes.

"Retro-Parenting"... emphasizes less screen time, more freedom, and plenty of analog experiences for children.

Paula Bleckmann, Professor of Media Education at Alanus University, finds the "retro-parenting" approach fundamentally positive. In an interview with Ippen.Media's Frankfurter Rundschau, she particularly highlights the reduced use of media: The "media diet of the 1990s" was "considerably healthier for children." The later access to television, game consoles, and cell phones back then was significantly better suited to children's development than today.

According to Bleckmann, constant digital entertainment carries the risk that children will forget how to develop genuine interests and ask questions: "If everything is instantly available with a swipe or click, as if by magic, it may satisfy children's impatience, but not their curiosity."

I quoted from the following articles...

https://www.fr.de/wissen/erste-generation-in-der-geschichte-gen-schneidet-bei-iq-tests-schlechter-ab-als-ihre-eltern-zr-94163683.html

https://www.fr.de/panorama/jahren-zurueck-millennial-eltern-bringen-erziehungstrend-von-vor-30-zr-94169801.html

Millennials (also called Generation Y or Gen Y) generally begin with those born around 1980/1981 and usually extend to 1995 or Those born in 1996. Generation Y is known as the first "digital native" generation, having grown up with technology and the turn of the millennium.


Generation Z (Gen Z) primarily comprises people born between 1995 and 2010. The transition from the previous Generation Y (Millennials) is fluid, with many definitions defining 1995 or 1996 as the starting point. As "digital natives," they are the first generation to have grown up with the internet and smartphones.

My personal conclusion:

Who hasn't noticed how difficult it has become to have reasonable discussions with young people? I mainly observe this problem of their lack of discussion skills on mainstream platforms like Reddit or Facebook. Social networks have also given a voice to stupid people.

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Eigentlich braucht man da keine Studie dafür, das sieht selbst wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht.
Da kommen einem jeden Tag Dutzende GEN Z Exemplare (ich nenne sie Handy Zombies) auf dem Gehsteig entgegen, die sehen dich erst wenn du ca. 30 cm vor ihnen stehst. 😉

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Ich mehr merke das hauptsächlich auf Reddit. Da schreiben hauptsächlich die dümmsten der dummen. Nun ich denke zur Verblödung hat auch die Politik und Schule ihren Anteil. Andere Meinungen werden unterdrückt und Diskussionen werden nicht mehr geführt.

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I think the dependency on all the technologies available may have affected the intelligence

!BBH

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