Kräuterkunde: Himbeerpflanze - Rubus idaeus
Im folgenden Beitrag spreche ich ausschließlich von wildvorkommenden Himbeeren. Diese haben nichts mit den gezüchteten, pestizidbeladenen Himbeeren aus dem Supermarkt zu tun.
Geist der Seelentransformation und der Liebe

Familie
- Ordnung: Rosales (Rosenartige)
- Familie: Rosaceae (Rosengewächse)
- Unterfamilie: Rosoideae (Rosen-Ähnliche)
- Supertribus: Rosodae (Rosen-Supertribus)
- Gattung: Rubus (Brombeeren)
- Art: Rubus idaeus (Himbeere)
Schwarze Himbeeren könnten die Nachkommen des Rubus occidentalis sein, welche aus Nordamerika stammen.
Auch habe ich gelesen, dass die schwarzen Himbeeren eine Zuchtform sind.
Nur ein paar Beispiele von Himbeersorten, da diese ja auch sehr viel gezüchtet werden:
- Willamette
- Black Jewel
- Royalty
- Elida
- Niniane rubaca
- Preußen Auslese
- Wei-Rula
- Gradina
- Taylors Fruchtbare
- Rubyfall
- Autumn Sun
- Mailing Passion
- Alpengold
- Metzger Zucker
- Goldmarie
- Fallred Streib
- Isabel
- Resa

Volkstümliche Namen
- Ambas(s)
- Amber
- Entenbeer
- Grollbeere
- Hexenschmierbeere
- Himmere (Südniedersachsen)
- Himkes
- Himplebeere (Schleien)
- Himpelbeer
- Hintperi
- Hintberi (ahd, 10. Jhd)
- Himpber
- Hinzelbeere (nd.)
- Hindberi (asächs.)
- Hindberge (aengl.)
- Hindbær (dän.)
- Hindlbeer
- Hohlbeere
- Holbeer (Süddeutschland, Österreich)
- Hummelbeer
- Humbel
- Imbere (Eifel)
- Katzenbeere
- Kindlbeer
- Madebeere
- Mollbeere
- Rehbockbeere
- Runtzelbeere
- Waldhimbeere
engl: raspberry
Namensherkunft
Der Artname idaeus stammt vermutlich aus der Römerzeit.
Der Gattungsname Rubus bedeutet Rot.
Der deutsche Name Himbeere, althochdeutsch Hintperi, leitet sich ab aus dem altnordischen und angelsächsischen Vokabel hind = Hirschkuh (Hindin). Damit bedeutet Himbeere also die Beere der Hirschkuh. Auch sollen Hirschkühe gerne von den Himbeerblättern naschen.
Damit kann die Himbeere auch mit der Hindi-Symbolik in Verbindung gebracht werden, welche definiert wird als "Verbindung der Seele zur Göttlichkeit" und eine starke Andersweltsymbolik mit sich führt.

Mythologie/Geschichte
In der Naturgeschichte des Schriftstellers Plinius wurde die Himbeere 23 n. Chr. erwähnt und notiert, dass sie vom Berg Ida stamme. Dabei ist allerdings nicht bekannt, um welchen es sich denn genau handele. Denn sowohl in der Türkei als auch auf Kreta gibt es einen Berg mit diesem Namen. Ca. 1900 Jahre später dichtete der französische Arzt und (Mit)Begründer der Phytotherapie Henri Leclerc (1870-1955) die Namensherkunft um. Er erklärte in seinem Werk "Les fruits de France" die griechische Mythologie und dass die Nymphe Ida Pate gestanden hätte für den Artnamen idaeus. Er erzählte die Mythologie so, dass Ida den jungen Göttervater Jupiter schreiend in den Bergen fand. Um den Buben zu beruhigen, pflückte sie ihm Himbeere. Während sie sich zum Strauch neigte, blieb sie mit ihrer Brust an einem Dorn hängen und ein Bluttropfen fiel auf die damals noch weißen Beeren und färbten sie von da an rot.
Andernsorts wird die griechische Mythologie folgend erzählt: Zeus wollte, als er noch ein kleiner Knabe war, mit seinem lauten Rufen ein Echo zwischen den Bergen erzeugen und dadurch den Zorn der Priester der Göttin Dybele erwecken. Die Nymphe Ida, die sowohl die Tochter des kretischen Königs Melissos war als auch die Amme des Zeus, pflückte eine süße Himbeere, damals noch eine weiße Frucht, um das wütende Götterbaby zu beruhigen. Im Dornenbusch blieb sie hängen und verletzte sich an der Brust. Ihr Blut tropfte auf die weiße Frucht und färbte sie für immer rot.
Dabei erscheint Ida in beiden Formen der Mythologie als ein Aspekt der Roten Göttin (dem nährenden und fruchtbaren Göttinnenaspekt).
Noch heute kann man in überaus seltenen Fällen ausgereifte weiße Himbeeren vorfinden. Im Mittelalter wurden auch gelbe Früchte erwähnt.
Die Germanen betitelten die Himbeere als "Hintperi", was mit der Hirschkuh gleichzusetzen ist. Die Hirschkuh war bei ihnen ein sehr heiliges Tier, welches als Sinnbild für den Wandel und Fruchtbarkeit stand.
Diese 2 Sagen sind von der Himbeere bekannt:
Einen Zweig der wilden Himbeere wird dem verhexten Pferd um ihr Leib gebunden um die Geister aus dem Pferd zu ziehen.
Und sobald die Himbeere reift, so reift auch das Korn.
Ein modernes Märchen von Henning Buchhagen "Der Himbeerfuchs" erzählt von einem jungen Fuchs, der den Namen Ferdinand trägt. Ihm schmeckt Fleisch gar nicht und entwickelt eine große Vorliebe für Himbeeren. Die Füchse waren damals so grau wie Mäuse, doch je mehr Himbeeren der kleine Ferdinand fraß, desto roter wurde sein Fell. Seit jeher sind die Füchse rot und mögen Früchte.
In verschiedenen Kulturen steht die Himbeere für Leidenschaft, Liebe und Fruchtbarkeit.
In der Literatur, Film und Kunst wird die Himbeere als ein Symbol der Vergänglichkeit und das süße, flüchtige Wesen des Lebens angewendet.
Im Brauchtum findet sich ebenfalls die Symbolik wieder: Denn durch den Konsum der Beeren werden Liebesgefühle entfacht und Frauen, die ein Baby in sich tragen, können es zur Schmerzlinderung während der Schwangerschaft und bei der Geburt bei sich tragen.
Um das Liebesorakel "neunerlei Holz" zu bewerkstelligen, nutzt man die Zweige von Himbeerstrauch. Die Zweige werden am Andreasabend (30. November) geschnitten und in die Vase gestellt. Wenn sie bis Weihnachten aufblühen, komme der Liebesbund mit dem Ersehnten zustande.
Desweiteren werden die Himbeerzweige vor die Haustür und ans Fenster gebunden um zu verhindern, dass die Seelen Verstorbener das Haus betreten.
Der Charakter der Pflanze, dass sie der Anderswelt zugeordnet wird, zeigt sich in der altindischen Mythologie. Dort heißt es, dass Himbeeren "hinderlich" bezüglich des spirituellen Erwachens angesehen werden, da sie "negative Schwingungen" anziehen und transformieren. Deswegen soll man besonders bei Astralreisen nicht in die Nähe von Himbeersträuchern kommen um nicht in diese hineingezogen zu werden.
Kristallverbindungen mit der Himbeere
- Granat
- Kastanienjaspis
- Rubin
- Rhodochrosit
Räucherwerk
- Schutz und Reinigung des Hof und Haus
- soll das Glück magisch anziehen
- Liebende schützen
Gemischt wird Himbeere gerne mit Benzoe, Bernstein, Eisenkraut, Hirtentäschel, Lavendel, Orangeblüten und/oder -schalen, Rose und Salbei.
Blütenessenz
- Wenn Lebensumstände sehr eng geworden sind
- Auflösung innerer Widerstände
-> Teilnahme am Leben mit vollen Potential
Planetenzuordnung
Venus

Inhaltsstoffe
- Ätherische Öle
- Antioxidantien
- Ballaststoffen
- Eisen
- Flavonoide
- Flavonole
- Quercetin
- Kaempferol
- kleinerem Ausmaß Hydroxyzimtsäuren
- Fragarin
- geringer Eiweißgehalt
- Gerbstoffe (in Blättern)
- Kalium
- Kalzium
- Mangan
- Magnesium
- Mineralstoffe
- Mikroorganismen (dadurch dass es im Walde wächst)
- Phenolsäure
- Polyphenole
- Anthocyane (Farbstoffe)
- Ellagitannine
- Provitamin A
- Phytohormone (wirkt fast genauso wie das Hormon Östrogen, sind allerdings keine Hormone sondern lediglich Botenstoffe) (in Blättern)
- Tannin (hoher Gehalt, wirkt reizlindernd)
- Vitamin A
- Vitamin C
- Vitamin E
- Vitamin K
besonders in Frucht:
- B-Vitamine
- Calcium
- Eisen
- Fruchtsäure
- Magnesium
- Provitamin A
- Phosphor
- Vitamin C
in Samenöl:
- hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren
- Carotinoide
- Linolsäure (47-63 %)
- Linolensäure (25-40 %)
- Vitamin E

Wirkungen
- antibiotisch
- antioxidativ
- adstringierend also zusammenziehend auf oberes Gewebe
- abführend
- antibakteriell
- beruhigend
- blutreinigend
- blutstillend oder durchblutungsfördernd (sind sich versch. Quellen uneinig)
- entspannend
- entkrampfend
- entzündungshemmend
- entwässernd
- entschlackend
- entgiftend
- fruchtbarkeitssteigernd
- immunstärkend
- kräftigend
- Milchbildung anregend
- schleimhautaufbauend
- schleimlösend
- sättigend (dadurch wollen wir weniger essen -> führt dazu, dass wir abnehmen)
- wehenfördernd
- verdauungsfördernd
- zyklusregulierend
- zellschützend (entgegenwirkend zu frühzeitiger Alterung)

Anwendungsgebiete
- Abnehmen
- Bindehautentzündung
- chronische Hauterkrankungen
- Entzündungen
- im Mund- und Rachenraum (äußerliche Anwendung mit einem Teeaufguss)
- Arthritis, Gelenkschmerzen
- in der Gebärmutter
- Entgiften
- Erkältung
- Fieber
- Flechten (äußerlich angewendet Absud aus den Blättern)
- Frauengesundheit
- PMS
- krampfartigen Menstruationsbeschwerden (wirkt auf Muskulatur der Gebärmutter)
- Unterstützung des Eisprung
- Unterstützung der Einnistung des Ei's (Tee nur vor dem Eisprung trinken, nach dem Eisprung, also 2. Zyklushälfte, wieder absetzen, ansonsten erschwert es eine Schwangerschaft)
- Übelkeit in der Schwangerschaft (nicht vor der 34, Schwangerschaftswoche trinken; einige Hebammen empfehlen erst ab 37. Schwangerschaftswoche zu trinken; ansonsten können frühzeitige Wehen auftreten)
- Muttermund und Beckenmuskulatur lockern und erweichen -> geburtsfördernd (für geplanten Kaiserschnitt allerdings wiederum kontraproduktiv)
- soll zweite Wehenphase verkürzen
- Nachgeburt soll es zur Regeneration der Schleimhäute verhelfen
- Förderung der Milchproduktion (Salbei und Pfefferminz hemmen die Milchproduktion)
- nach einer Fehlgeburt
- Stimmungsschwankungen
- Gallenbeschwerden
- Halsschmerzen
- Heiserkeit
- Hautausschläge (äußerlich angewendet Absud aus den Blättern)
- Leberprobleme
- Magen-Darm Beschwerden
- leichter Durchfall
- Verstopfungen
- Nierenkranke
- Rheuma
- Regulierung des weiblichen Hormonsystems
- Ruhr
- Regeneration und Aufbau der Schleimhäute
- Schutz der Blutgefäße
- Schleimhautentzündungen
- Stärkung des Immunsystems
- Übermäßiges Schwitzen bei Kindern
- Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Anwendungsbeispiele
pur
- Bäder
- Desserts
- Eis
- Extrakte
- Gebäck
- Gelees
- Kompressen
- Joghurt
- Likör
- Marmelade
- Mundspülung und Gurgellösung
- Sirup
- Saft
- Smoothies
- Salate
- Torten
- Tee (2-3 Tassen am Tag genügen)
- Tinkturen
- Umschläge

verwendete Pflanzenteile
alle Teile können verwendet werden:
- Blätter
- Blüten
- Früchte
- Stängel
- Wurzel
Heimat
gemäßigten Klimazonen
- Europa
- Nordamerika
- Teilen Asiens
Fundorte
in Höhen von bis zu 1400 m
- Böschungen
- freie Natur
- Gärten
- Kahlschläge
- Ödland
- sonnige Waldlichtungen
- Waldrändern

Merkmale
- Wuchseigenschaft: Kahlschlagpflanze, mehrjährig, trägt erst im 2. Wuchsjahr Früchte, winterhart bis zu -15 Grad, Himbeeren im Topf sind frostanfälliger
- Wuchsform: Strauch
- Wuchshöhe: 1,5 m bis 2,5 m
- Licht: Halblichtpflanze, meist im vollen Licht
- Boden: salzfrei, mäßig nährstoffreich bis nährstoffreich, selten an nährstoffarmen Böden, leicht sauer, gut durchlässig
- Wurzel: Flachwurzler, sehr empfindlich auf Staunässe
- Stängel: stachelig, wachsen meist aufrecht und bogig überhängend
- Blätter: Unterseite weiß-filzig behaart, Oberseite kann kahl bis leicht behaart sein, gefiedert, ein Blatt hat 3-7 Fiederblättchen, gezahnt, dunkelgrün, Kronblätter der Blüten sind weiß, oval bis lanzettlich geformt
- Blüten: klein und weiß, manchmal sanft rosa
- Früchte: Sammelsteinfrüchte mit zahlreichen Steinfrüchten, rot, gold, schwarz
- Stängel/Strauch: mit Dornen versehen
- Verbreitung: durch unterirdische Wurzeln
- Duft: süßlich
- Geschmack: Blätter sind leicht herb, leicht bitter; Früchte süß und leicht säuerlich

Sammelhinweise
- Blütezeit: Mai bis Juli
- Erntezeit: Juni bis August (die Früchte) am besten morgens, wenn das Wetter trocken ist
- Tiere/Insekten: Bienen, Schmetterlinge und Himbeerkäfer
- Sicherheitshinweis:
Die Dosis macht das Gift! Bei zu hoher Dosierung kann Himbeerblättertee abführend wirken und Durchfall auslösen, während es bei richtiger Dosis Durchfall lindert.
Bei übermäßigem Verzehr steht Himbeerblättertee in Verdacht, dass es Leberschäden auslösen könnte.
Eine Absprache mit dem Arzt oder Hebamme ist dringend zu raten, wenn man den Himbeerblättertee während der Schwangerschaft einnehmen möchte.
Frauen und Hebammen sind noch immer im Diskurs, ob es sich um Himbeerblättertee oder Brombeerblättertee handelt, welchen die positiven Eigenschaften während der Schwangerschaft zugesprochen wird.
Dabei wird oft gemeint, dass die angeblich positiven Eigenschaften nicht der Himbeere zugeschrieben werden sollten, sondern eher der Brombeere. Der Himbeerblättertee soll lediglich zur Geburtsvorbereitung genutzt werden. Viele meinen, dass es das Bindegewebe straffen soll, während es allerdings wahrscheinlich eher das Gewebe erweicht, was bei einer Geburt vorteilhaft. Während der gesamten Schwangerschaft ist das Erweichen des Gewebes nicht vom Vorteil, da dies dazu führen kann, dass die Gebärmutter das Baby nicht halten kann und es zu einer Fehlgeburt führt.
Allerdings soll auch die Geburtsvorbereitung lieber nicht mit Himbeerblättertee vollzogen werden, da es eine Gefahr von erhöhter Blutung birgt, was bei der Geburt nicht wünschenswert ist.
Die positiven Eigenschaften während der Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung werden eher den Brombeerblättern zugeschrieben und Himbeere wird eher zur Schwangerschaftsvorbereitung genutzt!
Hier eine ergänzende Sichtweise auf Himbeerblättertee während der Schwangerschaft mit Studienbelegen.
Meiner Ansicht nach sollte man sich aus allen Meinungsrichtungen sich Informationen zu ziehen um beurteilen zu können, ob man den Tee während der Schwangerschaft konsumieren möchte. Ich rate zu keinem von beiden, da ich mir selbst absolut gar nicht sicher bin und in einer Schwangerschaft diesen Fehler nicht begehen wollen würde.
Verwechslungsgefahr!
- Brombeeren, Unterschied zwischen beider:
- Himbeere recht aufrechten Wuchs, Brombeere hängend und kriechend-rankend;
- Brombeerstängel sind wüchsiger, dicker und violett-grün gefärbt
- Himbeerblätter sind hellgrün, Brombeerblätter dunkelgrün
- Himbeere hat weichere Konsistenz, Brombeere festere Konsistenz
- Pflücken der Himbeere ist leichter, Brombeere ist fester verwachsen
- Himbeere reift im Juni, Brombeere erst im Juli
Himbeere und Brombeere lassen sich leicht kreuzen und ergeben bspw folgende Arten: Boysenbeere (Rubus ursinus x idaeus), Loganbeere (Rubus x loganobaccus), Taybeere (Rubus fruticosus x idaeus)
- Mädesüß

Quellen:
Bilderquelle pexels.com
t.me/hebammekerstinpatzig
t.me/kruterhexe
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! Hinweis
Bei Verbesserungsvorschlägen, Fehlern und Inspirationen bitte ich um Korrektur. Der Beitrag ist nicht vollständig und es ist noch lange nicht alles über diese Pflanze gesagt.
Dieser Beitrag dient nicht als Heilversprechen, sondern als Zusammenstellung, was ich über die Pflanze im Internet finden konnte. Das bedeutet auch, dass nicht alles, was über die Pflanze gesagt wird, auch komplett der Wahrheit entsprechen muss. Wenn du die Pflanze einnimmst, bedeutet es nicht, dass du automatisch von all deinen Krankheiten befreit bist, doch du kannst sie als Begleitmittel nutzen und um dich wieder mit der Natur zu verbinden.
Da ich für Eigenverantwortung bin, wünsche ich mir, dass ihr euch selbst informiert, wenn ihr eine Pflanze einnehmen wollt, und nicht nur auf diesen Beitrag vertraut, sondern euren eigenen Weg findet mit der Natur zusammenzuarbeiten.
Dann wünsch ich euch viel Spaß bei eurer Reise mit der Natur :)